Vom kleinen Fleischereibetrieb zum bundesweiten Spezialisten

1950

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wagt der gebürtig aus Thüringen stammende Schlachter Ludwig Stollberg die Gründung der ersten Fleischerei Stollberg in Friedrichsdorf bei Gütersloh.

1957

Ochse am SpießVerlagerung nach Brackwede und Eröffnung derersten Fleischerei am Platz. Auf dem Traditionsfest „Schweinemarkt“ in Brackwede werden die ersten Ochsen gebraten.

1962

Erweiterung und Umzug des Geschäfts in Brackwede an die Südstraße. Dort öffnet neben der Fleischerei die Gaststätte „Gambrinus“ ihre Türen.

1969

Der erste „Bielefelder Weihnachtsmarkt“ wird von Dieter Stollberg in der Rathaus-Straße ins Leben gerufen. In den kommenden Jahren wächst dieser und dehnt sich in der gesamten Alt- und Neustadt aus.

1970

Dieter Stollberg, gelernter Bierbrauer, Fleischer und Rundfunkfernsehtechniker, eröffnet als selbstständiger Unternehmer den Gastronomie-Betrieb „Todrang-Kate“ im Senne-Center. Mit seinem Geschick weitet Dieter Stollberg die Geschäftsbereiche der Ochsenbraterei weiter aus. Er vermarktet sich und sein Konzept auch für größere private Festlichkeiten, Firmenveranstaltungen sowie weitere Volks- und Stadtteilfeste in Bielefeld und Umgebung, aber auch im überregionalen Bereich.

1977

Mit der Stolli-Steak-Stemme an der Brackweder Hauptstraße eröffnet Dieter Stollberg seinen zweiten gastronomischen Betrieb. Die Ochsen- und Spießbraterei Stollberg steht zu diesem Zeitpunkt regional und überregional für besonders gute Qualität und einen zuverlässigen Partner für diverse Firmen- und Privatkunden.

1980

Die Gründung des heutigen Anlaufpunktes und Firmensitzes in Bielefeld. Die Gaststätte „Zum Bethel-Eck“ wird zentraler Punkt des Geschehens, von dem aus die Aufträge der Firma druch Dieter und Roswitha Stollberg geleitet und koordiniert werden.

1993

Die mobile Ochsen- und Spießbraterei wird erweitert, und trotz immer höheren Anforderungen an Hygiene, Flexibilität und Verordnungen wird die traditionelle Art der Zubereitung nicht vernachlässigt.

1996

Durch innovative Ideen und eine einzigartige und unverwechselbare Qualität übersteht die Ochsen- und Spießbraterei die lang andauernde BSE-Krise, die sich in Europa verbreitet. Viele kleine Betriebe in diesem Bereich können den hohen Anforderungen nicht standhalten.

2006

In der dritten Generation übernimmt Dominik Stollberg, der jüngste Sohn der Familie, einen Großteil der Aufgaben in der mobilen Ochsen- und Spießbraterei und betreut den Sektor Veranstaltungsorganisation und Catering.

2009

Der mittlerweile seit über 60 Jahren bestehende Familienbetrieb geht am 01.08.2009 nun vollständig auf Dominik Stollberg über. Aus der „Ochsen- und Spießbraterei Stollberg“ wird „Stollberg Ochsenbraterei & Catering“. Auch das Firmenlogo erfährt eine graphische Überarbeitung.

Inzwischen zählt das Unternehmen zu nur noch einer Hand voll Spezialisten bundesweit, die der Tradition einer Ochsenbraterei gerecht werden.

2010

Der Firmensitz der „STOLLBERG Ochsenbraterei & Catering GbR“ wird in die Fabrikstraße nach Bielefeld-Senne verlagert, wo ein neues Betriebs-Gebäude den heutigen logistischen Herausforderungen eines modernen Catering-Unternehmens gerecht werden kann.